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Film ab!

Asterix bei den Olympischen Spielen

Start: 31.01.2008

Asterix bei den Olympischen Spielen Asterix bei den Olympischen Spielen

© 2007 Constantin Film, München

Der Gallier Romantix ist über beide Ohren in die griechische Prinzessin Irina verliebt. Heimlich macht er sich auf den Weg zu seiner Geliebten und muss erfahren, dass ihr Vater sie lieber an der Seite von Brutus sehen will. Doch Irina weigert sich und schlägt ihrem Vater vor, die beiden möglichen Ehemänner an den Olympischen Spielen teilnehmen zu lassen. Den Gewinner wird Irina dann auch zum Mann nehmen.

Obwohl Romantix nun eine kleine Chance hat, steckt er lieber den Kopf in den Sand und gibt auf. Doch die gallischen Helden Asterix und Obelix machen ihm Mut und gehen gemeinsam mit ihm nach Griechenland. Da ihre Mission auch etwas romantisches hat, hofft Obelix nun, allen beweisen zu können, nicht nur der Stärkste, sondern auch ein Gallier mit großem Herzen zu sein. Begleitet wird das Trio vom „Sänger“ Troubadix und dem Zauberer Miraculix.

Zur gleichen Zeit will der hinterlistige Brutus Herrscher von Rom zu werden, indem er seinen Vater Julius Caesar ins Reich der Träume schickt. Doch trotz all seiner Bemühungen sieht es schlecht aus, denn erneut musste ein Vorkoster das Reich der Lebenden verlassen. Aber Brutus hat noch ein ganz anderes Problem: Wie um Himmels Willen soll er die Olympischen Spiele gewinnen? Ganz klar, ein eigener Zaubertrank muss her! Doch trotz dieser Hilfe verliert Brutus den ersten Wettbewerb und Asterix und Obelix werden wegen ihres Zaubertranks von den Olympischen Spielen ausgeschlossen…

Asterix bei den Olympischen Spielen Asterix bei den Olympischen Spielen

© 2007 Constantin Film, München

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Zum dritten Mal kann man nun Asterix und Obelix als Realverfilmung auf der Leinwand erleben. Diesmal legen sich die beiden Gallier nicht mit Caesar an, sondern mit seinem Sohn, der davon besessen ist, Rom zu regieren. In der einen oder anderen Nacht träumt er schon mal davon, Papas Armee beizubringen, wie die Formation einer Schildkröte auszusehen hat und das aus der Sicht der Natur.

Erneut erleben wir, wie gutmütig Obelix ist. Ganz besonders wenn es um seinen kleinen Hund Idefix geht, der sich in den Pudel der griechischen Prinzessin verliebt hat. Da werden die Tipps schon mal von ihm höchstpersönlich gebellt. Welch ein doller Spaß. Das neueste Abenteuer ist jedenfalls ordentlich modernisiert worden, ganz besonders bei Sprache und Komik. So mancher Witz allerdings ist wohl eher für die Erwachsenen gedacht. Doch trotzdem gibt es immer noch genügend zu lachen - oder hättet ihr gedacht, dass es im alten Rom schon Lichtschwerter gab?

Auch wenn in “Asterix und Oberlix bei den Olympischen Spielen“ nur wenig Historisches steckt, so ist es doch Geschichtsunterricht, wie er sein sollte: interessant und dazu auch noch zum Totlachen - da nimmt man auch gerne die Bauchschmerzen und die heisere Stimme in Kauf!